1. Internationales Symposium „Führungskrise Vertrauen“

Pressebericht

Internationales Symposium „Führungskrise Vertrauen“
14. und 15. Juni Flughafen Stuttgart

 

Es bot sich eine eindrucksvolle Kulisse im Mövenpick Hotel direkt am Flughafen Stuttgart, als Jörg Bothe das 1. Internationalen Symposium „Führungskrise Vertrauen“ eröffnete. Mehr als 160 Teilnehmer aus 14 Nationen, von Schweden bis Pakistan, haben den Weg nach Stuttgart gefunden. UnternehmerInnen, Extremsportler, Therapeutinnen, IT Experten, Yoga-Lehrerinnen, Gastronomen, Mathematiker, Berater, Zauberer, Menschen mit körperlichen Handicaps, Physik Professoren und viele andere Personen waren in Stuttgart in dabei.

Das Ziel des Symposiums war es eine Diskussion zum Thema Vertrauen in allen Facetten anzuregen. Ganz bewusst wurde auf ein umfassendes Fazit zum Ende der Veranstaltung verzichtet. Die Diskussion und das Vertrauen waren Ziel und Aufgabe zugleich. Jörg Bothe, Initiator des Symposiums, startete gleich zu Beginn seiner Rede mit der Aussage und seinem Motto: „ Vertrauen ist die Währung der Welt!“ und das nicht nur auf der großen diplomatischen Bühne, sondern auch dann, wenn die volkswirtschaftlichen Kosten von Burn-out und innerer Kündigung durch fehlendes Vertrauen in die Führung betrachtet werden. Auch das Vertrauen in staatliche Institutionen war in den zwei Tagen immer wieder ein wichtiger Aspekt. Den Blick dabei einmal auf die Pakistanischen Verhältnisse zu richten, schaffte in den Diskussionen eine neue Einordnung auf die mitteleuropäische Situation.

Die Frage, nach dem Vertrauen in die Führung in allen wirtschaftlichen Bereichen stand von Beginn an im Mittelpunkt. Ohne Vertrauen kann selten eine gute Geschäftsbeziehung entstehen, oder wie der Unternehmer und Schlafexperte Karsten Kroll, meinte: „Verträge braucht es nur dann, wenn das Vertrauen nicht oder nicht mehr da ist!“ Was kann eine Führungskraft aber tun, um Vertrauen der Mitarbeiter zu erlangen und gleichzeitig schnelle Ergebnisse erreichen? Die bekannte Sandwichposition des Mittleren Managements erfuhr eine kritische Würdigung. „Wieviel Augenhöhe zwischen Mitarbeiter und Führungskraft ist erforderlich? Das hat mit Haltung zu tun?“ wie Claudia Nover, Yogalehrerin, in der Abenddiskussion forderte. Melanie Lukowski, erfolgreiche Führungstrainerin aus Lübeck, „es ist wichtig, dass die Mitarbeiter sich wertgeschätzt und nicht sich nicht nur als Arbeitstier fühlen!“ Aisun Dodenhoff, Expertin für Gleichwürdigkeit, weitete den Blick dann noch einmal auf die Erziehung unserer Kinder. In ihrem Vortrag „Gleichwürdigkeit“ hinterfragte Sie, ob die tägliche elterliche Bevormundung reife, freie und vertrauensvolle Menschen hervorbringt.

Die Reihe der Symposien werden mit einer Expertenrunde im Herbst 2019 in Frankfurt fortgeführt. Weitere Informationen dazu unter www.joerg-bothe.de

Jörg Bothe ist Vortragsredner zu den Themen Vertrauen und Führungskultur und Experte für schnelle und nachhaltige Ergebnisse.

Sein Buch Führungskultur! Vertrauen und Respekt führen zu Höchstleitung, erscheint im Herbst im Springer Verlag.

Fachartikel können unter www.joerg-bothe.de/ergebnisschmiede heruntergeladen werden.

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